Der brave und der kluge Hans – Ein Beitrag zur pferdegestützten Psychotherapie

Menschen und Pferde verbindet eine über sechstausend Jahre alte gemeinsame Kulturgeschichte. Pferde ermöglichten den Völkern, sich weit schneller zu bewegen und viel weiter auszubreiten, als es die eigenen Füße erlaubt hätten. Sie trugen den (männlichen) Menschen durch Schlachten und Kriege – fast drei Millionen Pferde wurden noch im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht rekrutiert; das Leben der Soldaten hing am Leben ihrer Pferde, ihrer Schnelligkeit, ihrer Stärke, aber auch ihrer Treue und Bezogenheit. Mit ihrer Bereitschaft, den Menschen physisch und psychisch zu tragen, wurden sie nicht nur Sport- und Freizeitpartner, sondern auch therapeutische Wegbegleiter.

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Sehr beeindruckende Videos zu „Peyo“ und Hassen Bouchakour von der Organisation Les Sabots du Coeur (FR): 

https://youtu.be/RuFoFRQHYbU      https://youtu.be/DiSbcsjInyA

 

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